Montag, 17. April 2017

Neues Großsegel

Leider hat das Wetter keinen Osterspaziergang auf dem Wasser zugelassen! Bei Temperaturen unter 10 ° und schauerhaftem Wetter war der Reiz nicht besonders groß, aufs Wasser zu gehen.
Heute hat es gerade mal eben gereicht, das neue Großsegel von Hagoort Sails anzuschlagen und hochzuziehen. Tolles Segel, alles  passt auf Anhieb, toller Stand. Wir sind gespannt, wie es sich auf Segelverhalten und Geschwindigkeit auswirkt.




Donnerstag, 13. April 2017

Saisonbeginn!

Endlich wieder an der Pinne sitzen können!

Mit leichtem achterlichem Wind und Strom von achtern Richtung Schleimünde

4.4.2017: Boot zu Wasser
5.4.2017: Mast gesetzt
9.4.2017: erster Schlag, noch  mit dem alten Großsegel, das die Leute von CO-Segel 
                durch Verlängerung der Vorliekleine, die viel zu straff gespannt war,
                wieder einwandfrei hinbekommen haben - Damp und zurück, und das bei 
                Kaiserwetter, guten 3 Windstärken! Super!

Hoffentlich lässt das Wetter es morgen zu, das neue Großsegel anzuschlagen und vielleicht über Ostern mal zu testen, obwohl der Wetterbericht nichts besonders Gutes erwarten lässt.


Samstag, 18. März 2017

Warten auf die neue Segelsaison

Wie überbrückt man die Wartezeit bis zur neuen Segelsaison?  Eine Möglichkeit ist, seine alten Segel zu zerschneiden und zu Segelbildern zu verarbeiten. Wer Interesse hat, kann diese gerne im separaten Blog "Sails2pictures.blogspot.com" ansehen. 

Inzwischen haben wir die Seekarten für Lettland und Estland einschließlich des erforderlichen Hafenhandbuches bei Hansenautic abgeholt und widmen uns dem Studium der Karten und der Besonderheiten, die dieses Seegebiet und die Küstennavigation enthalten. 

Im Boot haben wir die Innenleuchten weitestgehend mit LED-Einsätzen ausgestattet. Außerdem ist die in den letzten beiden Jahren arg strapazierte Niedergangstreppe komplett geschliffen worden und mit einer neuen Versiegelung aus Edelwachs in der an die restlichen Holzflächen angepassten Farbe versehen. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.


Leider spielt das Wetter immer noch nicht so recht mit, so dass die Erneuerung des Antifoulings und das Polieren des Rumpfes noch nicht angegangen werden konnten. Aber wir vergessen natürlich bei unserer Ungeduld auch gerne mal, dass wir erst Mitte März haben und bis Ostern noch knapp vier Wochen Zeit sind. 

Montag, 27. Februar 2017

Kurs 62 Grad - eine Idee nimmt Form an!



Die Idee entstand bei der Gestaltung meiner „Weihnachtskarte 2016“: Kurs 62! 
Die Kurslinie 62 Grad führt von Schleimünde aus genau nach Visby auf Gotland. Da waren wir zwar 2016 schon, doch bei einer Verlängerung locken reizvolle Ziele im finnischen Meerbusen wie Tallinn und Helsinki – mal sehen. Vorher ist ein Abstecher in den Rigaischen Meerbusen mit reizvollen Häfen wie natürlich Riga selbst, aber auch Saaremaa, Pärnu, Kihnu und Haapsalu zu absolvieren. Von Helsinki aus bietet sich auf dem Rückweg über die Alandinseln ein Abstecher nach Turku und Rauma an - und dann ist da noch der 62. Breitengrad (grins!). 
Inzwischen sind diverse Ausrüstungsdetails zur Verbesserung der Bordausstattung bestellt wie z. B. Umrüstung der Innenbeleuchtung auf LED, neues LED-Topplicht mit Ankerlicht (das sogar mit einem Tageslichtsensor ausgestattet ist!) 
Neue Segel liegen auch bereits an Bord!
Das für die Navigation in diesen Gewässern erforderliche Kartenmaterial nebst Revier- und Hafenführer liegt auch schon bei Hanse Nautic in Hamburg zur Abholung bereit.
Jetzt müsste nur noch das Wetter mitspielen, damit die alljährlichen Frühjahrsarbeiten am Boot in Angriff genommen werden können. 
War heute mal kurz im Hafen mal beim Boot nach dem Rechten sehen.
"Motivatie" im Winterlager bei Henningsen und Steckmest in Kappeln-Grauhöft - gerade mal 2 m von der Schlei

Montag, 18. Juli 2016

Wieder in Kappeln angekommen

Samstag, 16. Juli 2016

Wir wollen früh los, um möglichst viel von unserem verbleibenden Rückweg hinter uns zu bringen. Um 6.15 Uhr legen wir ab und sind froh, dass die gestern noch vor dem Hafen stehende Welle sich weitestgehend beruhigt hat. Zunächst laufen wir mit Fock und Motor Richtung Westen, eine Viertelstunde später kommt das gereffte Großsegel hinzu. Wir müssen durch das Kopperdyb, eine ca. 300 m breite Durchfahrt zwischen den Untiefen zwischen Langeland und dem Smålandsfahrwasser. Wir versuchen, in der Landabdeckung von Fünen bei weniger Welle Richtung Süden voranzukommen. Es wird eine harte Kreuz, bis wir endlich an der Südtonne vor Thurø in den Svendborgsund einbiegen zu können. Vorbei geht es an Troense, jetzt stressfrei mit 6,5 kn, bis wir vor Svendborg die Segel bergen müssen, denn nun geht es durch ein enges Fahrwasser genau gegen den Wind, aber mit mitlaufendem Strom von gut 1 kn. Als das Fahrwasser wieder breiter wird, können wir wieder Segel setzen. Erfreulicherweise können wir jetzt problemlos 260 – 270 ° steuern. Leider zieht es sich immer mehr zu, es setzt Nieselregen ein und die Sicht ist weg. Entfernt hören wir ein seltsames wummern, wie von einem schweren Schiffsdiesel gemischt mit Hubschraubergeräuschen. Und in der Tat: auf dem AIS entdecken wir ein Marinefahrzeug, das wenig später auch aus dem Dunst auftaucht und ziemlich komisch durch die Gegend karjolt. Und dann kommt auch der Hubschrauber in Sicht, der schnell an Höhe verliert, einen beachtlichen Downwash verursacht und zu guter Letzt einen Mann auf das Schiff abwinscht. Übung gelungen!
Wir sind inzwischen vor Björnö angekommen und steuern mit gut 6,5 kn in die immer dichter werdende Suppe. Kurzerhand beschließen wir, noch mal in Dyreborg einzulaufen. Also Großsegel runter und mit reduzierter Fahrt in das enge Fahrwasser Richtung Faborg. Nun nur noch nach Backbord abbiegen und knapp 20  Minuten später liegen wir im inzwischen gut gefüllten Hafenbecken des kleinen schnuckeligen Fischerhafens von Dyreborg. Und zum krönenden Abschluss lässt sich auch die Sonne wieder blicken.

Rundgang durch Dyreborg, Absacker, Koje!

Samstagabendstimmung im Hafen von Dyreborg

Sonntag, 17. Juli 2016

Heute soll es zurückgehen nach Kappeln. Leider ist so gut wie kein Wind – mal wieder ziemlich schlecht dosiert. Unter Motor geht es an Lyö vorbei. Zwischendurch setzen wir mal Segel, mehr oder weniger zum Lüften bzw. Trocknen. Bei 3 kn und Kurs 150 ° ist keine Überlegung nötig. Segel runter und weiter unter Motor bei weiter nachlassendem Wind und glattem Wasser.

Schnapszahl auf unserem Sumlog - Schnaps gibt es aber nicht!

Bereits um 13.00 Uhr laufen wir in Schleimünde ein, eine halbe Stunde später liegen wir im Hafen von Henningsen & Steckmest in der Box.

Nach 25 Tagen an Bord, 20 Segeltagen und 894 sm haben wir unseren Ausgangspunkt wieder erreicht. Ziel Gotland erreicht und viele neue Eindrücke gesammelt. Das Wetter hat uns nicht sonderlich verwöhnt, wenngleich das Wetter auch deutlich besser war als in Schleswig-Holstein. Der Rückweg war – nicht völlig unerwartet – bei vorherrschenden Winden aus dem westlichen Sektor natürlich anstrengender und hat uns schon gut gefordert.

Kürzeste Etappe war der letzte Tag mit 28,3 sm von Dyreborg nach Kappeln, die längste mit 82,4 sm von Simrishamn nach Grönhögen/Öland, die aufregendste von Idö nach Kalmar mit 65 sm und neuen Geschwindigkeitsrekorden bei strömendem Regen. 

Freitag, 15. Juli 2016

Ystad bis Omö

Mittwoch, 13. Juli 2016

Ystad – Hesnäs

Nach zwei Hafentagen wegen Starkwind ist frühes Aufstehen angesagt. Planmäßig legen wir um 5:30 Uhr ab. Wie erwartet kaum Wind, insofern Kaffeefahrt unter Motor, Gustav steuert die meiste Zeit. Zwischendurch reicht es mal kurz zum Segeln, aber nach knapp einer Stunde nehmen wir die Lappen wieder runter und motoren auch den Rest. Nach 13 Stunden und 68 sm machen wir in dem kleinen Hafen von Hesnäs fest. Hier ist die Welt noch in Ordnung: kein Telefonnetz, kein WLAN, dafür aber einen echten Hafenmeister, der abends um 7 Uhr in alter Tradition an das Vorstag klopft und „Havnepaenge“ abkassiert.


Donnerstag, 14. Juli 2016

Wir mutieren echt noch zu Frühaufstehern. Um 7.45 Uhr legen wir ab, unter Motor geht es durch das Hestehoved Dyb nach Stubbeköbing, wo wir um 9.15 Uhr zum Tanken und Einkaufen anlegen. Zum Glück kommt Wind auf und wir können das nächste Stück segeln. Nach Passieren der beiden Brücken im Grönsund kommt der Wind leider vierkant von vorn. Wir motoren eine Weile, bis uns die Gegenanbolzerei doch so nervt, dass wir wieder die Segel setzen und gegenan kreuzen. Zum Glück schien die Sonne den ganzen Tag. Fast. Leider zieht vor unserem Tagesziel Omø eine pechschwarze Regenfront auf, so dass wir uns mal wieder im vollen Ornat sehen. Gott sei Dank kriegen wir nicht die volle Ladung Regen ab, sondern nur einen leichten Schauer. Bei wieder trockenem Wetter laufen wir nach 48,7 sm um 18:05 Uhr in Omø ein.

Auch hier verbringen wir einen Hafentag, weil der Wetterbericht Recht behält. Wind mit 5 – 6 Bf aus WNW. Eigentlich eine gute Windrichtung für den Heimweg nach Kappeln, aber leider zuviel des Guten. Wenige Boote verlassen den Hafen, kämpfen sich durch die vor dem Hafen stehende Grundsee und stampfen mit heftigen Bewegungen gegenan, kommen teilweise aber auch wieder zurück. In Omø feiern die Fischer Hafenfest, die Boote sind über die Toppen geflaggt. Einige Besatzungsmitglieder haben wohl während der Formationsfahrt ausgiebig getankt und müssen den Special Shuttleservice in Anspruch nehmen.


Dienstag, 12. Juli 2016

Karlskrona bis Ystad


Samstag, 9. Juli 2016


Schon zeitig verlassen wir den Hafen von Karlskrona. Frühstück gibt es nach dem Ablegen unter Maschine gegen 9 Uhr. Wir haben die Wahl: entweder unter Motor durch das Schärenfahrwasser Richtung Westen mit den möglichen Zielen Rönneby, Karlsham oder Åhus. 
Ein letzter Blick auf die Schären
Bei Wind um SW nicht unsere erste Wahl. Wir entscheiden uns, doch durch das Hauptfahrwasser in südliche Richtung zu gehen. Wir versuchen, unter Groß und Arbeitsfock so viel Höhe wie möglich zu laufen. Das Ergebnis ist nicht sonderlich befriedigend: mehr als 220 ° sind nicht drin. Als gegen Mittag der Wind nachlässt und zudem auf WNW dreht, setzen wir erst mal die High Aspect Fock. Die Freude ist allerdings nicht von langer Dauer, der Wind dreht zunehmend auf WSW.
Kurzerhand ändern wir das Tagesziel auf Allinge auf Bornholm und gehen davon aus, am nächsten Tag bei südwestlichem Wind nach Ystad fahren zu können.



Sonntag, 10. Juli 2016

Zum Frühstück gibt es frische Brötchen aus der nahe gelegenen Bäckerei. Unsere Nachbarn wollen los, als wir gerade mit unserem Frühstück beginnen wollen. Also kurz ablegen, dann aber wieder zurück an die Kaimauer. Leider macht der Sonntag seinem Namen recht wenig Ehre. Es regnet und ist grau in grau. In Ölzeug und Stiefeln legen wir ab, setzen draußen das gereffte Groß und Fock. Schon schnell sind wir aus der Landabdeckung und nehmen das Großsegel runter. Allerdings reicht der Wind dann doch nicht aus, um uns nur unter Fock schnell nach Ystad zu bringen. Also wieder Großsegel hoch, HA-Fock runter, Arbeitsfock hoch. Zwischendurch heftige Regenschauern, die sogar die Welle platt drücken. HA-Fock runter, Arbeitsfock hoch. Zwischendurch heftige Regenschauern, die sogar die Welle platt drücken.




Aus der Ferne können wir die schwedische Küste schemenhaft ausmachen, es ist ziemlich diesig.
Der Hafen füllt sich zunehmend, für die beiden nächsten Tage ist ziemlich viel Wind angesagt. Auch deutlich größere Schiffe bleiben im Hafen.

Montag, 11. Juli bis Dienstag, 12. Juli 2016

702 sm liegen hinter uns. Der Wind beschert uns zwei Hafentage in Ystad bei schönem Wetter. Wir bummeln durch das nette Städtchen mit seinen alten Häusern und Gassen, ein paar Einkäufe, im alten alten Café einen Kaffee und ein Eis genießen, Karten schreiben, kommen an „Wallanders“ Lieblingskonditorei vorbei. Relaxprogramm ist angesagt, bevor wir den weiteren Rückweg angehen.
Der Hafen füllt sich zunehmend, für die beiden nächsten Tage ist ziemlich viel Wind angesagt. Auch deutlich größere Schiffe bleiben im Hafen.

Montag, 11. Juli bis Dienstag, 12. Juli 2016

702 sm liegen hinter uns. Der Wind beschert uns zwei Hafentage in Ystad bei schönem Wetter. Wir bummeln durch das nette Städtchen mit seinen alten Häusern und Gassen, ein paar Einkäufe, im alten alten Café einen Kaffee und ein Eis genießen, Karten schreiben, kommen an „Wallanders“ Lieblingskonditorei vorbei. Relaxprogramm ist angesagt, bevor wir den weiteren Rückweg angehen.
R281
Als der Wind immer weiter nachlässt, reffen wir erst mal aus, später wechseln wir wieder auf die HA-Fock und müssen zwischendurch sogar mal die Kolbensegel bemühen. Vor Kaseberga kommt der Wind zujrück, er reicht sogar für diverse Paraglider, die am Steilhang ihre Kreise ziehen. Bix Ystad sind es jetzt noch ca. 10 sm, und nach knapp 2 Stunden laufen wir in den gut gefüllten Gäöstehafen von Ystad ein, bekommen aber immerhin noch einen gescheiten Liegeplatz mit Seitensteg.
De Hafen füllt sich zunehmen, für die beiden nächsten Tage ist ziemlich viel Wind angesagt. Auch deutlich größere Schiffe beiben im Hafen.


Montag, 11. Juli bis Dienstag, 12. Juli 2016

702 sm liegen hinter uns. Der Wind beschert und zwei Hafentage in Ystad bei sdchönem Wetter. Wir bummeln durch das nette Städtchen mit seinen alten Häusern und Gassen, ein paar Einkäufe, im alten Café einen Kaffee und ein Eis genießen, Karten schreiben, kommen auch an Wallanders Lieblingskonditorei vorbei. Relaxprogramm ist angesagt, bevor wir den weiteren Rückweg angehen.





Aus der Ferne können wir die schwedische Küste schemenhaft ausmachen, es ist ziemlich diesig. Als der Wind immer weiter nachlässt, reffen wir erst mal aus, später wechsel wir wieder auf die HA-Fock und müssen zwischendurch sogar mal die Kolbensegel bemühen. Vor Kåseberga kommt der Wind zurück, er reicht sogar für diverse Paraglider, die am Steilhang ihre Kreise ziehen. Bis Ystad sind es jetzt noch ca. 10 sm, und nach knapp 2 Stunden laufen wir in den gut gefüllten Gästehafen von Ystad ein, bekommen aber immerhin noch einen gescheiten Liegeplatz mit Seitensteg.
Aus der Ferne können wir die schwedische Küste schemenhaft ausmachen, es ist ziemlich diesig. Als der Wind immer weiter nachlässt, reffen wir erst mal aus, später wechsel wir wieder auf die HA-Fock und müssen zwischendurch sogar mal die Kolbensegel bemühen. Vor Kåseberga kommt der Wind zurück, er reicht sogar für diverse Paraglider, die am Steilhang ihre Kreise ziehen. Bis Ystad sind es jetzt noch ca. 10 sm, und nach knapp 2 Stunden laufen wir in den gut gefüllten Gästehafen von Ystad ein, bekommen aber immerhin noch einen gescheiten Liegeplatz mit Seitensteg.

Montag, 11. Juli bis Dienstag, 12. Juli 2016

702 sm liegen hinter uns. Der Wind beschert uns zwei Hafentage in Ystad bei schönem Wetter. Wir bummeln durch das nette Städtchen mit seinen alten Häusern und Gassen, ein paar Einkäufe, im alten alten Café einen Kaffee und ein Eis genießen, Karten schreiben, kommen an „Wallanders“ Lieblingskonditorei vorbei. Relaxprogramm ist angesagt, bevor wir den weiteren Rückweg angehen.


Der Hafen füllt sich zunehmend, für die beiden nächsten Tage ist ziemlich viel Wind angesagt. Auch deutlich größere Schiffe bleiben im Hafen.
Aus der Ferne können wir die schwedische Küste schemenhaft ausmachen, es ist ziemlich diesig. Als der Wind immer weiter nachlässt, reffen wir erst mal aus, später wechsel wir wieder auf die HA-Fock und müssen zwischendurch sogar mal die Kolbensegel bemühen. Vor Kåseberga kommt der Wind zurück, er reicht sogar für diverse Paraglider, die am Steilhang ihre Kreise ziehen. Bis Ystad sind es jetzt noch ca. 10 sm, und nach knapp 2 Stunden laufen wir in den gut gefüllten Gästehafen von Ystad ein, bekommen aber immerhin noch einen gescheiten Liegeplatz mit Seitensteg.